Transsexualität-NIBD


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Zusammenfassung

Autor: Mia87
« am: 17.Feb 2013, 06:04 »

Es ist eigentlich immer das Gleiche:

Kinder werden gesehen, aber nie gehört und/oder verstanden.

Das war vor 1000 Jahren so, ist jetzte immer noch so und wird sich wahrscheinlich so schnell auch nicht ändern.
Autor: mihi
« am: 16.Feb 2013, 16:40 »

@vanessa und der jugendamtler soll natürlich auf seiten des kindes sein, sonst bringts ja nichts.

Das Problem ist bloß, daß Beamte vor allem eins tun: Angst haben.

Natürlich gilt das nicht für alle, aber für zu viele. Und Angst kann man vor vielem haben, vor dem Chef, vor disziplinarischen Maßnahmen, vor Versetzung (auch wenn die kaum vorkommt), vor Umstrukturierung der Behörde usw. usw. Und da entscheidet man dann danach, wo man hofft, keinen Ärger zu kommen. Mutige, den Problemen der Leute entsprechende Entscheidungen versprechen aber eben gerade solchen.

Mihi


P.S. Als Beispiel für Ängste in Behörden: Ich habe mal in der Einfahrt zum Landratsamt gehalten, um den Pförtner dort nach dem Weg zu fragen. Der bekam förmlich die Panik, weil der Landrat gleich eintreffen würde und ich die Einfahrt blockierte. Jener Landrat erschien mir bei einem Besuch in meiner Firma eher normal und friedlich, und ich denke mal, er hätte die Szene begriffen und nichts gesagt.
Autor: JulianNoah
« am: 16.Feb 2013, 13:04 »

ich glaube, es gab ein missverständnis: ich meinte weniger betreuer, sondern berater.
niemand soll entmündigt werden, das gegenteil will ich

 @vanessa und der jugendamtler soll natürlich auf seiten des kindes sein, sonst bringts ja nichts.
Autor: Kati
« am: 16.Feb 2013, 11:20 »

Von Jugendämtern solkte solange Abstand genommen werden, bis sie verpflichtet sind, Fortbildungen zum Thema anzunehmen, u.a. da ist TRAKINE dran.
Wer nichts über das Thema in der Kindheit weiß, tut oft dies, was immer getan wurde...ablehnen. Dafür ist das Thema zu wenig bekannt und wird auch von medizinischer Seite nicht eindeutig genug vertreten.
Auch Gerichte kennen sich nicht aus und verlassen sich auf die Urteile der Jugendämter (die es nunmal nicht wissen -können/wollen-).
Jedes Kind ab 12 Jahren hat eine eigenes Antragsrecht vor Gericht(mit Hife eines Anwaltes zu stellen), das heißt, die Personenstandsänderung/Vornamensänderung kann beantragt werden. Man braucht natürlich einen Psycho, der das dann auch stützt, wenn sich dann alle auf einen stürzen.
Kosten des Anwaltes werden über Prozesskostenhilfe beglichen.
Autor: Patrick Atréju
« am: 15.Feb 2013, 15:05 »

Hm, ich weiß nicht.
Ich würde auch lieber davon Abstand nehmen, einen Betreuer vom Jugendamt haben zu wollen.
Du kannst zwar Glück haben, aber auch die Sache noch viel komplizierter machen.
Es könnte ja sein, dass der sich auf die Seite deiner Eltern schlägt, dann legen die dir Steine in den Weg und der Betreuer auch noch.
Wie gesagt, es muss ja nicht so kommen, aber ich würde die Bestimmung über mein Leben keinem Betreuer überlassen.
Autor: JulianNoah
« am: 15.Feb 2013, 14:22 »

Zitat
Du bist Dir sicher, dass Du das wirklich willst?

ja. ich hätte gerne einen institutionellen ansprechpartner. weil ich so voll auf mich alleine gestellt bin und das echt haarig ist. ich finde als minderjähriger sollte man einem prozess, an dem sogar viele erwachsene scheitern, nicht allein gestellt sein. und wenn eltern schlecht reagieren könnte ich noch nich mal mit thera anfangen ohne deren zustimmung.
Autor: bea
« am: 15.Feb 2013, 01:11 »

transsexuelle jugendliche bekommen vom jugendamt einen betreuer gestellt,

Du bist Dir sicher, dass Du das wirklich willst?
Autor: JulianNoah
« am: 14.Feb 2013, 17:35 »

hallo alina,
mir ist noch ein idee gekommen:
transsexuelle jugendliche bekommen vom jugendamt einen betreuer gestellt, der sie bei ihren anliegen (therapieplatzsuche, anträge zur namensänderung,...) unterstützt und besonders bei problemen mit dem elternhaus vermittelnd eingreift. im äußerten fall kann er das medizinische sorgerecht für das kind übernehmen und so von rechtlicher seite gewährleisten, dass eine pubertätsblockung/ hrt durchgerführt wird.
Autor: mihi
« am: 10.Feb 2013, 20:34 »

So schlecht bist Du da doch gar nicht. Wenn ich da manchmal die Beiträge zwischen Dir und Freund sehe, dann kannst Du doch zwischenmenschliche Kontakte haben, soziale Nähe leben. Ihr wißt gar nicht, wie schwer das sein kann, also freut euch, wenn ihr es könnt und nutzt es auch.

Mihi
Autor: bea
« am: 10.Feb 2013, 16:35 »

In Deutschland gibt es m.W. keine konkreten Diskussionen. Man scheint dort der WHO zu folgen. Die generelle Entpathologisierung ist durchaus in der Diskussion.

Aufgrund der realen Vorkommnisse vor Gericht ist es allerdings eminent wichtig, das SGB zu ergänzen. Immerhin steht in den Standards der WPATH ja bereits drin, dass TS nach neuestem Stand der Erkenntnis keine Geisteskrankheit sei. Zahlungunwilligen Krankenkassen reichte bereits das für einen gerichtlichen Vorstoß, ICD hin oder her. Letzten Endes ist der ICD ja ein Diagnoseschlüssel, aus dem sich keineswegs automatisch die Leistungspflicht der Kassen ableitet.
Autor: bea
« am: 10.Feb 2013, 16:02 »

hast Du nicht vom Fall Alexandra gehört?

Wir haben von dem Fall gehört. Er wird hier im Forum diskutiert. Das Problem ist (war?) die Voreingenommenheit einzelner Behandler gegenüber wohl nicht nur jugendlichen Transsexuellen. Damit sind wir aber bei mehr als 99% aller Psychotherapeuten konfrontiert.

Wenn Ihr was ins Programm der Piraten aufnehmen wollte, dann doch bitte eine Erweiterung des SGB um die Behandlung Transsexueller entsprechend dem Stand der Wissenschaft. Bitte auch explizit die Bartentfernung durch Nicht-Ärzte (z.B. Nadelepilation be Elektrologistin) mit aufnehmen.

DAS wird in den nächsten Jahren extrem wichtig werden. Grund: die Behandlung Transsexueller wird zur Zeit durch zwei Gerichtsurteile sichergestellt. In diesen Gerichtsurteilen wird von TS als Geisteskrankeit ausgegegangen. Somatische Maßnahmen werden nur als Utima Ratio, als letztes Mittel nach einem Scheitern psychotherapeutischer Heilungsversuche zugelassen. Letzlich ist das der Grund, der einen Modernisierung der hiesigen Behandlungsansätze verhindert.

Mehr noch: wenn die diskutierte Entpathologisierung von TS formal kommt, werden die Krankenkassen sofort jede Leistung auf Basis der dann ja nicht mehr exisitierenden Diagnose F64.0 einstellen. Versuche dazu gab es bereits im vergangenen Jahr - vor Gericht, bei einem als konservativ und "geeignet" erscheinenen Landessozialgericht. (Kann man zwar kreativ umgehen, wenn einzelne Ärzte so flexibel sind, andere geignete Diagnosen zu erstellen, aber im Zweifelsfall muss alles wieder durch alle Instanzen hindurch erstritten werden).

Die Aufnahme von TS in den Leistungskatalog der Kassen ist daher eminent wichtig, gerade für die Zukunft. Die Grünen scheinen schon so weit zu sein, das zu erkennen. Die Linken ebenfalls. Jetzt geht es darum, dass in allen geeigneten Parteien Nägel mit Köpfen gemacht werden - und bei den C-Parteien Graswurzelarbeit geleistet wird.
Autor: JulianNoah
« am: 10.Feb 2013, 10:49 »

nimm doch die version und ergänze sie um intersexualität.
Autor: x-alina
« am: 09.Feb 2013, 18:46 »

zurück zum thema: ich bin im zweifel auch immer gegen den elternwillen, und würde das auch so deutlich direkt in dem abschnitt über trans* unterbringen.

Das könnte in einen Kapitel zusammen mit Intersexualität stehen wo Elternwille bzw. Ärztewille auch viel schaden anrichtet.
Autor: JulianNoah
« am: 09.Feb 2013, 18:05 »

zurück zum thema: ich bin im zweifel auch immer gegen den elternwillen, und würde das auch so deutlich direkt in dem abschnitt über trans* unterbringen.
Autor: x-alina
« am: 09.Feb 2013, 14:00 »

JulianNoah's Version gefällt mir schon ganz gut:

Transsexualität ist als körperliche und nicht als psychische Krankheit zu betrachten. Darüber hinaus setzt sich die Piratenpartei für eine allumfassende medizinische Behandlung von transsexuellen Menschen ein. Die sekundären Geschlechtsmerkmale (Gesicht, Stimme, Brüste, ...) sind dabei für das Sozialleben von besonderer Bedeutung. Bei jugendlichen Transsexuellen hat es Vorrang die Geschlechtsmerkmale, die nicht dem Identitätsgeschlecht entsprechen gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern diese mit einer pubertätsstoppenden Therapie rechtzeitig abzuwenden.

Die Sache mit dem Eltern- bzw. Betreuerwillen wäre denke ich ein gesonderter Punk im Parteiprogramm.
Autor: JulianNoah
« am: 09.Feb 2013, 13:41 »

.

wenn ich zwischen tiefer stimme und flacher brust wählen müsste würde ich letzteres nehmen

Transsexualität ist als körperliche und nicht als psychische Krankheit zu betrachten. Darüber hinaus setzt sich die Piratenpartei für eine allumfassende medizinische Behandlung von transsexuellen Menschen ein.  Bei jugendlichen Transsexuellen hat es Vorrang die Geschlechtsmerkmale, die nicht dem Identitätsgeschlecht entsprechen gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern diese mit einer pubertätsstoppenden Therapie rechtzeitig abzuwenden. Die sekundären geschlechtsmerkmale (Gesicht, Stimme, brüste,...) sind dabei für das Sozialleben von besonderer Bedeutung.
Autor: x-alina
« am: 09.Feb 2013, 13:28 »

Meine momentane Version:

Transsexualität ist als körperliche und nicht als psychische Krankheit zu betrachten. Darüber hinaus setzt sich die Piratenpartei für eine allumfassende medizinische Behandlung von transsexuellen Menschen ein. Gesicht und Stimme sind dabei für das Sozialleben von besonderer Bedeutung. Bei jugendlichen Transsexuellen hat es Vorrang die Geschlechtsmerkmale, die nicht dem Identitätsgeschlecht entsprechen gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern diese mit einer pubertätsstoppenden Therapie rechtzeitig abzuwenden.

Der Satz "Gesicht und Stimme sind dabei für das Sozialleben von besonderer Bedeutung." gilt ja finde ich auch für Transmänner.
Autor: Kati
« am: 09.Feb 2013, 12:34 »

 :clap:
Autor: Gollum
« am: 09.Feb 2013, 12:21 »

Zitat
Hallo Gollum,

ist schon lange bekannt im Forum. Scheinbar bist Du dran "vorbeigesurft".
Ja, weil mich sowas nicht sonderlich interessiert, sind weitere Einzelschicksale, genau wie meins, und von meinem habe ich schon genug die Schnauze voll (obwohl mein Passing, du kennst mich ja, gar nicht schlecht ist)... Und ich betrachte mich nicht als Teil einer "Szene", wo ich jede andere Betroffene im Land kennen muss, sondern als mich selbst mit meinem Geburtsdefekt, und ich bin auch auf mich alleine gestellt im Kampf dagegen...

Zitat
Was sagen denn Deborah Kleinert, Oliver Tolmein und Maria-Sabine Augstein dazu?
Kenne ich zum Beispiel alle nicht.
Und das ist der freie Platz ----------------- für die Frage "wer ist das"; interessiert mich nicht. ;)

Zitat
Vom Layout der Webseite bestimmt Deine Wellenlänge liebe Gollum
Oh ja !! :) girly Rosa und Schmetterlinge :) !!! :heart:

Transsexualität ist als körperliche und nicht als psychische Krankheit zu betrachten. Darüber hinaus setzt sich die Piratenpartei für eine allumfassende Behandlung von transsexuellen Menschen ein. Gesicht und Stimme sind dabei von besonderer Bedeutung. Bei jugendlichen Transsexuellen hat es Vorrang die Geschlechtsmerkmale, die nicht dem Identitätsgeschlecht entsprechen gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern diese mit einer pubertätsstoppenden Therapie rechtzeitig abzuwenden.

So besser?

Nein, weil noch immer der Bezug dazu fehlt, dass der Wunsch des diagnostisch abgesicherten Kindes über dem Elternwillen zu stehen hat. Worauf ich rechtlich Bezug nehme, wäre was wie: Namen sind in Deutschland unabänderlich, außer bei Heirat, Unzumutbarkeit, Einbürgerung. Dennoch heiße ich jetzt Gollum, samt Pass und Geburtsurkunde. Aber nur, weil irgendwer irgendwann festgestellt hat, dass flaschgeschlechtliche Namen unzumutbar sind und die Befähigung, mit richtigem Namen normal leben zu können, ÜBER dem öffentlichen Interesse an Namensbeibehaltung anzusiedeln ist. Und *genau das* muss Karlsruhe auch für die Behandlung vor Pubertät (also bei Minderjährigkeit) gegenüber Eltern und Vertretern feststellen.

Es wäre einfacher, wenn statt Gesetzesentwurf einfach Eine klagt. Und dabei bis nach Karlsruhe durchhält. Nur mach mal, nebenher zu all dem psychischen Scheiß und Änderungsmist... Sie wird in Karlsruhe Recht kriegen, nur die falsche Pubertät wird schneller sein. :(

Willst Du als Transmann nicht auch eine tiefe Stimme und ein männliches Gesicht haben? Bei Transmännern kommt das jedoch automatisch, während das wieder los zu werden in einem Fall nahezu unmöglich ist, in anderen Fall 16.000 $ in Thailand kostet.
Was genau kostet 16000$ in Thailand und bei wem?
(Vorsicht bei der Antwort, ich bin gerade 6 Tage aus Thailand wieder zurück) :)


Autor: JulianNoah
« am: 09.Feb 2013, 11:35 »

ich will unbedingt andere stimme und gesicht. aber das wird vom testo kommen -> hrt
die pubertätsblockung ist etwas anderes, du mischst mädchen und jungs, blocker und hrt durcheinander.

Transsexualität ist als körperliche und nicht als psychische Krankheit zu betrachten. Darüber hinaus setzt sich die Piratenpartei für eine allumfassende Behandlung von transsexuellen Menschen ein.
bei transfrauen sind Gesicht und Stimme von dabei von besonderer Bedeutung und sollen durch frühzeitige pubertätsblockung geschützt werden. analog sollen sich bei jugendlichen transmännern kein brüste und hüften ausprägen. der zugang zu blockern soll niedrigschwellig und kurzfristig möglich sein.
auch und besonders jugendlichen transsexuellen soll die durchführung einer hrt unter geltenden standarts, anwendung finden, um ein unauffälliges leben im idenditätsgeschlecht zu gewärleisten.

mein vorschlag, auch wenn  die sätze noch ein bischen klappern .
Autor: x-alina
« am: 09.Feb 2013, 11:10 »

Zitat
Gesicht und Stimme sind dabei von besonderer Bedeutung.

der ansatz, gesicht und stimme zu erhalten, gilt nur für transmädchen. bei uns jungs ist es wichtig, das brustwachstum und die weibliche körperfettverteilung zu stoppen.

Ich beneide Transmänner darum, dass für sie eine wirkliche Geschlechtsangleichung auch nach der Pubertät noch möglich ist, während mich alle als gestörten Mann in Frauenkleidern wahrnehmen.

Willst Du als Transmann nicht auch eine tiefe Stimme und ein männliches Gesicht haben? Bei Transmännern kommt das jedoch automatisch, während das wieder los zu werden in einem Fall nahezu unmöglich ist, in anderen Fall 16.000 $ in Thailand kostet.
Autor: JulianNoah
« am: 09.Feb 2013, 10:57 »

Zitat
Gesicht und Stimme sind dabei von besonderer Bedeutung.

der ansatz, gesicht und stimme zu erhalten, gilt nur für transmädchen. bei uns jungs ist es wichtig, das brustwachstum und die weibliche körperfettverteilung zu stoppen.
Autor: x-alina
« am: 09.Feb 2013, 10:45 »

Transsexualität ist als körperliche und nicht als psychische Krankheit zu betrachten. Darüber hinaus setzt sich die Piratenpartei für eine allumfassende Behandlung von transsexuellen Menschen ein. Gesicht und Stimme sind dabei von besonderer Bedeutung. Bei jugendlichen Transsexuellen hat es Vorrang die Geschlechtsmerkmale, die nicht dem Identitätsgeschlecht entsprechen gar nicht erst entstehen zu lassen, sondern diese mit einer pubertätsstoppenden Therapie rechtzeitig abzuwenden.

So besser?
Autor: Kati
« am: 09.Feb 2013, 10:40 »

Ach Mensch, jetzt für die D.....
Wer bekommt Blocker ohne ein Gutachten?!
Und dann noch, wenn es eh schon streitig ist....
Autor: x-alina
« am: 09.Feb 2013, 10:27 »

@Alina
das habe ich geschrieben, nicht mehr und nicht weniger!

"Alex hatte 2 Gutachtertermine, die schriftlichen Stellungnahmen stehen noch aus."

Den Rest kann sich jeder denkende Mensch zusammenreimen und wenn nicht, Mund halten.

Meine Informationen waren dass sie noch keine Pubertätsblocker bekommt und alle auf Zeit spielen. Wenn das falsch war, tut es mir Leid. Bitte um Entschuldigung.