unter dem DSM-V 302.6
muss ich sagen trauere ich um so manch ein Kind, da es hierbei fast nur um Stereotypen geht, zum Beispiel dürfte ein transmädchen nicht mit Autos spielen da
4. a strong preference for the toys, games, or activities typical of the other gender [8]
8. a strong desire for the primary and/or secondary sex characteristics that match one’s experienced gender [12]
http://www.ifge.org/?q=302.6_Gender_Identity_Disorder_in_ChildrenUnd ja, ich bin mir sehr sicher, das es Kinder gibt die abseits dieser Stereotypen sagen können, das sie ein Mädchen oder ein Junge sind. Auch wenn ihre Geburtsurkunde etwas anderes sagt.
Es wird auch die geben, die einfach gerne entsprechende Kleidung tragen, aber definitiv sagen, das sie eben nicht trans sind, diese fallen nun auch hier hinein aufgrund diesen Parts:
in boys, a strong preference for cross-dressing [...] in girls, a strong preference for wearing only typical masculine clothing
Und Gollum... Ich möchte dir nur sagen, sei vorsichtig was du da schreibst und wo du dich dadurch einordnen könntest.
Wieso jedes Kind, wo steht das denn? 99,9 % der Leute wissen, wer sie sind und was sie sind, denn die sind cis. Bei den kleiner 0,1%, die nicht cis sind, wissen es 10% auch, nämlich die, die transsexuell sind. Der Rest spielt, verbiegt Rollen und hampelt.
Da stellt sich mir die Frage, wo würdest du dich da einordnen und alle die nicht schon in der Kindheit wussten, denn in transsexuell fallen sie vermutlich nicht... höchstens in die Hampeler Kategorie, wenn man noch nett ist.
Denn so würde es bedeuten cis, was den DSM-V 302.85 oder die F64.0 Kategorie zu einer Kategorie für gestörte Erwachsene/Jugendliche macht.