Autor: eskarina
« am: 18.Mai 2016, 23:17 »Jede und jeder von uns ist anders und hat auch andere Erfahrungen gemacht...
Deswegen ist das natürlich sehr schwierig, etwas allgemeingültig zu sagen.
Aber ich versuche mal, hier zusammenzufassen, was mir bei meiner Selbsterkenntnis geholfen hat:
Aber was mir am meisten geholfen hat, ist der Satz: "Ich war schon immer eine Frau, nur im falschen Körper".
Am Anfang habe ich diesen Satz noch als "Unfug" abgetan. Aber wenn ich diesen Satz genommen habe und darüber nachgedacht habe, wie ich mich als Kind, im jugendlichen, im erwachsenen Alter... verhalten habe.
Und ich habe für mich festgestellt, dass dieser Satz einfach stimmt. Ich habe eigentlich schon immer wie eine Frau im tiefsten inneren getickt... Da ist alles verdrahtet, wie bei einer Frau...
Das heißt nicht, dass ich nicht auch "typisch" männliche Dinge tun kann... Das sind Klischees... Aber egal was ich tue... ich identifiziere mich dabei als Frau.
Das heißt nicht, dass nicht doch ab und an mal Zweifel da sind, ob ich "es" tun sollte...
Aber die sind meistens von außen beeinflusst... Ängste und trügerische Hoffnungen (z.B. die, dass meine Beziehung dann wieder funktionieren würde, wenn ich "es" lasse...)
Deswegen ist das natürlich sehr schwierig, etwas allgemeingültig zu sagen.
Aber ich versuche mal, hier zusammenzufassen, was mir bei meiner Selbsterkenntnis geholfen hat:
- zum einen habe ich auch eine seitenlange Liste mit Erlebnissen, Gedanken und Stichpunkten aus der Vergangenheit angelegt, die darauf hindeuten könnten
- ich habe mir vorgestellt, wo ich in fünf Jahren sein möchte... Möchte ich dann wirklich als Mann leben? Oder wie fühle ich mich, wenn ich dann als Frau lebe?
- Gespräche, Gespräche, Gespräche
- Wie sehe ich "andere", vor allem gut aussehende, Frauen an? Nur mit Begehren? Oder nicht viel mehr auch mit einer großen Portion Bewunderung und gar Neid?
Aber was mir am meisten geholfen hat, ist der Satz: "Ich war schon immer eine Frau, nur im falschen Körper".
Am Anfang habe ich diesen Satz noch als "Unfug" abgetan. Aber wenn ich diesen Satz genommen habe und darüber nachgedacht habe, wie ich mich als Kind, im jugendlichen, im erwachsenen Alter... verhalten habe.
Und ich habe für mich festgestellt, dass dieser Satz einfach stimmt. Ich habe eigentlich schon immer wie eine Frau im tiefsten inneren getickt... Da ist alles verdrahtet, wie bei einer Frau...
Das heißt nicht, dass ich nicht auch "typisch" männliche Dinge tun kann... Das sind Klischees... Aber egal was ich tue... ich identifiziere mich dabei als Frau.
Das heißt nicht, dass nicht doch ab und an mal Zweifel da sind, ob ich "es" tun sollte...
Aber die sind meistens von außen beeinflusst... Ängste und trügerische Hoffnungen (z.B. die, dass meine Beziehung dann wieder funktionieren würde, wenn ich "es" lasse...)



