Dass Identität und Geschlecht nicht übereinstimmen können, spiegelt sich in den Mikrostrukturen des Gehirns, zeigen Studien der Med-Uni WienUnser Gefühl, dem weiblichen oder männlichen Geschlecht anzugehören, ist fester Bestandteil des menschlichen Identitätsempfindens. In der Regel stimmen Geschlechtsidentität und körperliches Geschlecht überein. Ist das nicht der Fall, spricht man von Transidentität oder auch Transsexualität.
In einer aktuellen Studie konnte der Hirnforscher Georg S. Kranz von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Med-Uni Wien zeigen, dass sich die ganz persönliche Geschlechtsidentität jedes Menschen in der Vernetzung zwischen Hirnregionen widerspiegelt und nachweisbar ist.
Vollständiger Text siehe:
http://derstandard.at/2000010065276/Transgender-Neuronen-anders-vernetzt?ref=article