Autor: selfmademan
« am: 03.Mär 2023, 18:25 »Bzgl. unserer Betroffenheit und um Begriffsverwaschungen und Nebelbomben entgegenzugehen, vermeiden wir für uns die Bezeichnung "trans". Trans oder trans* ist alles, was keine klare Bezugslinie zu sich selbst und/oder kein klares Körperschema für sich selbst hat. Da ist von transgender über non-binär bis zu genderfluid alles drin.
Alle Betroffenen jedoch mit einem klaren Bezugsbild und einem klaren inneren Körperschema, also einer deutlichen Sexus-Sexus Diskrepanz sind originär transsexuell (NIBD). Und wir werden auch weiterhin mit den in diesem Abschnitt genannten Begrifflichkeiten agieren, da wir die "Einheitsbreisortierung" des ICD11 ablehnen. Wir wollen nicht mit anderen Phänomenlagen in einen Topf geworfen werden, die erstens völlig andere Hintergrundmotivationen haben und zweitens unseren transsexuellen Leidensdruck nicht im geringsten nachvollziehen können.
Je klarer die Begriffe und Definitionen sind, desto leichter wird es für "Frischlinge" sich selber zu erkennen und desto leichter auch die Suche nach Informationen.
Wie ich in meinem anderen Posting oben (bin dabei meine "verlorengegangenen" Postings so nach und nach wieder an die passenden Stellen zurückzuverfrachten) schon erzählt hatte, habe ich mich immer eindeutig männlich gefühlt, auch den Körper der Jungs wollte ich immer haben. Nur bis ich wußte was das tatsächlich war, daß man da was ändern kann und was man überhaupt ändern kann und das sowas nicht nur im Fernsehen möglich ist, mußte ich 21 Jahre alt werden. Aber ich hatte immer ein klares Bezugsbild und ein klares Körperschema von mir selbst.
Alle Betroffenen jedoch mit einem klaren Bezugsbild und einem klaren inneren Körperschema, also einer deutlichen Sexus-Sexus Diskrepanz sind originär transsexuell (NIBD). Und wir werden auch weiterhin mit den in diesem Abschnitt genannten Begrifflichkeiten agieren, da wir die "Einheitsbreisortierung" des ICD11 ablehnen. Wir wollen nicht mit anderen Phänomenlagen in einen Topf geworfen werden, die erstens völlig andere Hintergrundmotivationen haben und zweitens unseren transsexuellen Leidensdruck nicht im geringsten nachvollziehen können.
Je klarer die Begriffe und Definitionen sind, desto leichter wird es für "Frischlinge" sich selber zu erkennen und desto leichter auch die Suche nach Informationen.
Wie ich in meinem anderen Posting oben (bin dabei meine "verlorengegangenen" Postings so nach und nach wieder an die passenden Stellen zurückzuverfrachten) schon erzählt hatte, habe ich mich immer eindeutig männlich gefühlt, auch den Körper der Jungs wollte ich immer haben. Nur bis ich wußte was das tatsächlich war, daß man da was ändern kann und was man überhaupt ändern kann und das sowas nicht nur im Fernsehen möglich ist, mußte ich 21 Jahre alt werden. Aber ich hatte immer ein klares Bezugsbild und ein klares Körperschema von mir selbst.