Autor: bea
« am: 03.Dez 2011, 01:12 »Leute, habt Ihr immer noch nicht wahrgenommen, dass sich "TG" seit geraumer Zeit sprachlich als "alles, was irgendwie Trans ist" etabliert hat, und das vollkommen unabhängig von der urprügnlichen abgrenzenden Bedeutung? Was helfen uns unsere Binnen-Spezialdefinitionen, wenn sie ind er Öffentlichkeit nicht vermittelbar sind? Oder zeugen sie gar von Unsicherheit sich selbst gegenüber?
Übrigens bin ich weiblich (wenn auch mit deutlichen männlichen Anteilen). Meine Identität istganz sicher nicht die eines Trans-Was-auch-immer...
Und weil ich weiblich bin, habe ich mir den ganzen Zinnober angetan - um ich selbst sein zu können. Auch den, mit der Geisteskrankeit "Transsexualität" geschlagen zu sein.
Leute, und auf sowas noch selbst zu bestehen...
Oder findet Ihr diese Schublade wirklich so kuschelig?
@nna: Triona hat ja schon einiges geschrieben.
Vielleicht noch etwas: wie sieht denn Deine Zielgruppe genau aus? Was erwartet sie, was darf man ihr "zumuten"? Erfolgssgeschichten, das Große Leiden im noch falschen Körper ("Messer im Traum"), Einblicke in die Normalität des Alltags von Menschen mit Transsexueller Vergangeheit, möglichst blutige Stories von Operationen, Das Leben in einer Regenbogenfamilie aus Sicht der Kinder, Inhaltsschwangere Interviews mit Lorielle London, Reportagen über die Taktiken von MDK und Krankenkassen?
In welcher Forum sollen diese Themen verpackt werden?
Ansonsten der Rat, mal hier und vielleicht besser noch im TGF zu stäbern, wo der Mitteilungs-Schuh drückt - außer rosafarbenen Gebrauchsgegenständen und teuren Superspezial-Pushup-BHs für den Mann. Oder vielleicht doch, zum Schmunzeln.... Oder eine Reportage von der wiederkehrenden Transenrottung in einem Karlsruher Hotel, das Du ja auch kennst (bei der Gelegenheit - jetzt weiß ich, was den Ort qualifiziert: der Schuppen ist rosafarben verputzt...).
Übrigens bin ich weiblich (wenn auch mit deutlichen männlichen Anteilen). Meine Identität istganz sicher nicht die eines Trans-Was-auch-immer...
Und weil ich weiblich bin, habe ich mir den ganzen Zinnober angetan - um ich selbst sein zu können. Auch den, mit der Geisteskrankeit "Transsexualität" geschlagen zu sein.
Leute, und auf sowas noch selbst zu bestehen...
Oder findet Ihr diese Schublade wirklich so kuschelig?
@nna: Triona hat ja schon einiges geschrieben.
Vielleicht noch etwas: wie sieht denn Deine Zielgruppe genau aus? Was erwartet sie, was darf man ihr "zumuten"? Erfolgssgeschichten, das Große Leiden im noch falschen Körper ("Messer im Traum"), Einblicke in die Normalität des Alltags von Menschen mit Transsexueller Vergangeheit, möglichst blutige Stories von Operationen, Das Leben in einer Regenbogenfamilie aus Sicht der Kinder, Inhaltsschwangere Interviews mit Lorielle London, Reportagen über die Taktiken von MDK und Krankenkassen?
In welcher Forum sollen diese Themen verpackt werden?
Ansonsten der Rat, mal hier und vielleicht besser noch im TGF zu stäbern, wo der Mitteilungs-Schuh drückt - außer rosafarbenen Gebrauchsgegenständen und teuren Superspezial-Pushup-BHs für den Mann. Oder vielleicht doch, zum Schmunzeln.... Oder eine Reportage von der wiederkehrenden Transenrottung in einem Karlsruher Hotel, das Du ja auch kennst (bei der Gelegenheit - jetzt weiß ich, was den Ort qualifiziert: der Schuppen ist rosafarben verputzt...).

