Transsexualität-NIBD

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News / Antw:Chat
« Letzter Beitrag von selfmademan am 15.Aug 2023, 00:15 »
Und jetzt habe ich es geschafft, das Hintergrundbild des Loginformulars loszuwerden und stattdessen einen mehr oder weniger einheitlichen "bordeauxrotfarbenen" Hintergrund zu bekommen. Gefällt mir wesentlich besser. Leider weiß ich immer noch nicht wie ich dann den "grau melierten" Hintergrund des aktiven Chats abändern kann. Kommt Zeit, kommt Rat.
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News / Chat
« Letzter Beitrag von selfmademan am 22.Jul 2023, 01:07 »
So, seit gestern haben wir jetzt auch einen eigenen Chat. Danke an Mishou für den heißen Tip.  :knuddel2: :daumenhoch2:

Hier ist er: https://www.transsexualitaet-nibd.de/?Chat
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Wissenschaftliche Studien / Noch mehr Studien
« Letzter Beitrag von selfmademan am 28.Apr 2023, 23:39 »
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Ärzte dürfen hier nun auch aktiv am Forum teilnehmen! Und wenn hier unschöne Kritiken zu OP-Ergebnissen etc. zu lesen sind, dann müssen die jeweiligen User dann auch dazu stehen und selbst Verantwortung für ihre Schreiberei übernehmen.

Als Inhaber des Forums mache ich mir die Aussagen der anderen User nicht zu eigen und diese müssen auch nicht unbedingt meiner eigenen freien Meinung entsprechen.

Jeder User ist für seine Postings selbst verantwortlich! Jegliche Verantwortung und Haftung für Beiträge anderer User wird von meiner Seite aus kategorisch ausgeschlossen und abgelehnt.
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Erste Hilfe / Antw:Trans oder nicht??
« Letzter Beitrag von selfmademan am 03.Mär 2023, 18:25 »
Bzgl. unserer Betroffenheit und um Begriffsverwaschungen und Nebelbomben entgegenzugehen, vermeiden wir für uns die Bezeichnung "trans". Trans oder trans* ist alles, was keine klare Bezugslinie zu sich selbst und/oder kein klares Körperschema für sich selbst hat. Da ist von transgender über non-binär bis zu genderfluid alles drin.

Alle Betroffenen jedoch mit einem klaren Bezugsbild und einem klaren inneren Körperschema, also einer deutlichen Sexus-Sexus Diskrepanz sind originär transsexuell (NIBD). Und wir werden auch weiterhin mit den in diesem Abschnitt genannten Begrifflichkeiten agieren, da wir die "Einheitsbreisortierung" des ICD11 ablehnen. Wir wollen nicht mit anderen Phänomenlagen in einen Topf geworfen werden, die erstens völlig andere Hintergrundmotivationen haben und zweitens unseren transsexuellen Leidensdruck nicht im geringsten nachvollziehen können.

Je klarer die Begriffe und Definitionen sind, desto leichter wird es für "Frischlinge" sich selber zu erkennen und desto leichter auch die Suche nach Informationen.

Wie ich in meinem anderen Posting oben (bin dabei meine "verlorengegangenen" Postings so nach und nach wieder an die passenden Stellen zurückzuverfrachten) schon erzählt hatte, habe ich mich immer eindeutig männlich gefühlt, auch den Körper der Jungs wollte ich immer haben. Nur bis ich wußte was das tatsächlich war, daß man da was ändern kann und was man überhaupt ändern kann und das sowas nicht nur im Fernsehen möglich ist, mußte ich 21 Jahre alt werden. Aber ich hatte immer ein klares Bezugsbild und ein klares Körperschema von mir selbst.
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Erste Hilfe / Antw:Trans oder nicht??
« Letzter Beitrag von Lara am 02.Mär 2023, 00:43 »
Hallo an alle in diesem Thread,

ich finde mich vor allem in dem wieder, was Anonym02 geschrieben hat. Nur bei mir hat es sehr viel länger gedauert. Ich bin jetzt 56 und erst am 23.02.2023 (also vor genau 1 Woche) habe ich den endgültigen Entschluss getroffen, die Frau in mir rauszulassen aus dem ewigen Gefängnis von männlichen Rollenerwartungen, die nie auf mich zugeschnitten waren. Das fühlt sich jetzt für mich unglaublich gut an, eine Befreiung, wie ich mir sie nie hätte vorstellen können. Es ist wie ein zweiter Geburtstag (oder gar der erste?).

In mir wurde über die 56 Jahre ein Fake-Mann aufgebaut, der mit viel Verkrampfung Unheil in meinem Leben anrichtete. Und diesem Fake-Mann habe ich auch die jahrzehntelangen Zweifel, ob ich wirklich "trans" bin, ob ich wirklich eine Frau bin, etc., zu verdanken. Heute erkenne ich: Es war ein Fehler, auf dieses Fake-Ich in mir überhaupt zu hören. Es hat überhaupt nichts mit meiner wahren Seele zu tun, sondern -- um es mit Freud zu sagen -- es bestand zu 100% aus dem Pappmachee des "Über-ichs", war nur ein Sammelsurium von Rollenerwartungen à la "Du musst", "Du sollst", "Du darfst nicht", etc.. Es hat überhaupt nichts mit meinem wahren "Ich" zu tun. Dies konnte ich aber nur aktiv erkennen, seit ich den Mut aufbrachte, mein wahres "Ich" endlich zu befreien, sprich: die Frau in mir.

Was ich mit alldem sagen möchte: Alle Selbstzweifel der Vergangenheit kamen bei mir immer von meinem Fake-Ich.

LG Lara
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Vor wenigen Tagen habe ich von Dr. Mamarvar erfahren, daß es sich bei diesem Arzt um Dr. Garry Pigot aus Holland handelt. Dr. Mamarvar hat bei ihm hospitiert und Dr. Appel von der Klinik Westmünsterland in Borken ist ebenfalls an dieser Methode interessiert. Und ich auch, da ich diese Skrotoplastik an mir vornehmen lassen möchte, damit auch der letzte weibliche Rest (Schlitz zwischen den ehemals großen Schamlippen) beseitigt wird.
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https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1316909110
Madhura Ingalhalikar, Alex Smith, Drew Parker, Ragini Verma

Sex differences in the structural connectome of the human brain

Significance
Sex differences are of high scientific and societal interest because of their prominence in behavior of humans and nonhuman species. This work is highly significant because it studies a very large population of 949 youths (8–22 y, 428 males and 521 females) using the diffusion-based structural connectome of the brain, identifying novel sex differences. The results establish that male brains are optimized for intrahemispheric and female brains for interhemispheric communication. The developmental trajectories of males and females separate at a young age, demonstrating wide differences during adolescence and adulthood. The observations suggest that male brains are structured to facilitate connectivity between perception and coordinated action, whereas female brains are designed to facilitate communication between analytical and intuitive processing modes.

Abstract
Sex differences in human behavior show adaptive complementarity: Males have better motor and spatial abilities, whereas females have superior memory and social cognition skills. Studies also show sex differences in human brains but do not explain this complementarity. In this work, we modeled the structural connectome using diffusion tensor imaging in a sample of 949 youths (aged 8–22 y, 428 males and 521 females) and discovered unique sex differences in brain connectivity during the course of development. Connection-wise statistical analysis, as well as analysis of regional and global network measures, presented a comprehensive description of network characteristics. In all supratentorial regions, males had greater within-hemispheric connectivity, as well as enhanced modularity and transitivity, whereas between-hemispheric connectivity and cross-module participation predominated in females. However, this effect was reversed in the cerebellar connections. Analysis of these changes developmentally demonstrated differences in trajectory between males and females mainly in adolescence and in adulthood. Overall, the results suggest that male brains are structured to facilitate connectivity between perception and coordinated action, whereas female brains are designed to facilitate communication between analytical and intuitive processing modes.


Übersetzung (Google):

Geschlechtsunterschiede im strukturellen Konnektom des menschlichen Gehirns

Bedeutung
Geschlechtsunterschiede sind von hohem wissenschaftlichem und gesellschaftlichem Interesse, da sie im Verhalten von Menschen und nichtmenschlichen Arten eine herausragende Rolle spielen. Diese Arbeit ist von großer Bedeutung, da sie eine sehr große Population von 949 Jugendlichen (8–22 Jahre, 428 Männer und 521 Frauen) unter Verwendung des diffusionsbasierten strukturellen Konnektoms des Gehirns untersucht und neue Geschlechtsunterschiede identifiziert. Die Ergebnisse belegen, dass männliche Gehirne für intrahemisphärische und weibliche Gehirne für interhemisphärische Kommunikation optimiert sind. Die Entwicklungsbahnen von Männern und Frauen trennen sich in jungen Jahren und zeigen große Unterschiede im Jugend- und Erwachsenenalter. Die Beobachtungen deuten darauf hin, dass männliche Gehirne so strukturiert sind, dass sie die Konnektivität zwischen Wahrnehmung und koordiniertem Handeln erleichtern, während weibliche Gehirne darauf ausgelegt sind, die Kommunikation zwischen analytischen und intuitiven Verarbeitungsmodi zu erleichtern.

Abstrakt
Geschlechtsspezifische Unterschiede im menschlichen Verhalten zeigen adaptive Komplementarität: Männer haben bessere motorische und räumliche Fähigkeiten, während Frauen überlegene Gedächtnis- und soziale Kognitionsfähigkeiten haben. Studien zeigen auch geschlechtsspezifische Unterschiede im menschlichen Gehirn, erklären diese Komplementarität jedoch nicht. In dieser Arbeit modellierten wir das strukturelle Konnektom mithilfe von Diffusion Tensor Imaging in einer Stichprobe von 949 Jugendlichen (im Alter von 8–22 Jahren, 428 Männer und 521 Frauen) und entdeckten einzigartige geschlechtsspezifische Unterschiede in der Gehirnkonnektivität im Laufe der Entwicklung. Eine verbindungsbezogene statistische Analyse sowie eine Analyse regionaler und globaler Netzwerkmaße lieferten eine umfassende Beschreibung der Netzwerkeigenschaften. In allen supratentoriellen Regionen hatten Männer eine größere Konnektivität innerhalb der Hemisphäre sowie eine verbesserte Modularität und Transitivität, während bei Frauen die Konnektivität zwischen den Hemisphären und die modulübergreifende Beteiligung überwogen. Dieser Effekt war jedoch in den zerebellären Verbindungen umgekehrt. Die Analyse dieser entwicklungsbedingten Veränderungen zeigte Unterschiede in der Verknüpfung zwischen Männern und Frauen, hauptsächlich in der Adoleszenz und im Erwachsenenalter. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass männliche Gehirne so strukturiert sind, dass sie die Konnektivität zwischen Wahrnehmung und koordiniertem Handeln erleichtern, während weibliche Gehirne darauf ausgelegt sind, die Kommunikation zwischen analytischen und intuitiven Verarbeitungsmodi zu erleichtern.
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News / Wissenschaftliche Studien
« Letzter Beitrag von selfmademan am 05.Feb 2023, 17:14 »
Die Threadtitel wurden jetzt angepasst und mit der jeweiligen Jahreszahl der Veröffentlichung versehen. So fällt es leichter, den Fortschritt der wissenschaftlichen Studien nachvollziehen zu können. Des weiteren habe ich nun auch überall die Übersetzung ins deutsche eingefügt. Da ich die Hilfe von Google brauche, kann das ein oder andere etwas holprig klingen. Soweit mich meine Kenntnisse tragen, versuche ich im Vorfeld die "übersetzerischen Knubbel" zu glätten.

Direktlink zum Googleübersetzer: https://translate.google.com/
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