Transsexualität-NIBD

Autor Thema: Sven Liebich - Neonazi führt den Staat vor und Alice Schwarzer bedient sich  (Gelesen 83 mal)

Offline selfmademan

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Der Neonazi Sven Liebich hat mit seiner Nutzung des SBGG den Staat vorgeführt. Allein seine Aufmachung, daß er weiterhin sichtbar einen Walrossbart trägt, verdeutlicht, daß er gar nicht betroffen ist. Wäre er wirklich betroffen, hätte er sich den Bart abrasiert und alles dafür getan einem authentisch weiblichen Aussehen so nahe wie möglich zu kommen. Für echte originär transsexuelle Frauen ist der Bart ein absolutes No-Go! Kleidung allein macht noch lange keine Frau. Das ist wenn überhaupt nur transvestitisches Denken.

Es war bei ihm kein Akt der Betroffenheit sondern ein rein politischer Akt. Sven Liebich hat sich in der Vergangenheit schon negativ über originär transsexuelle Menschen und andere Betroffenheiten geäußert.

https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/liebich-missbrauch-selbstbestimmungsgesetz-sbgg-trans

Zitat
Noch 2023 warnte Liebich vor "Transfaschismus", zuvor hatte Liebich queere Menschen als "Parasiten der Gesellschaft" beschimpft.


Welche Folgen sein Handeln hat, läßt sich schön im folgenden Link lesen:


https://maenner.media/gesellschaft/community/liebich-und-das-selbstbestimmungsgesetz_wiederholung-aus-gruenden/


Mit seinem Mißbrauch des SBGG hat Liebich eins erreicht, einen Generalverdacht insbesondere auf alle originär transsexuellen Frauen zu schüren, egal ob prä- oder post-OP. Und für Alice Schwarzer ist das ein gefundenes Fressen. Nun sind alle originär transsexuellen Frauen eine große Gefahr für Cisfrauen, sie seien ja nur perverse Männer, die in Frauenschutzräume eindringen wollen um sich an die Frauen ranzumachen. Dabei verschweigt sie geflissentlich, daß sich originär transsexuelle Frauen vor ihrem männlichen Geburtsgenital schämen und sie alles dafür tun, daß niemand anderes die falsche Ausstattung zu sehen bekommt. "Tucking" ist hier ein geflügeltes Wort. Prä-OP meiden transsexuelle Frauen jegliche Situationen mit Nacktkontexten, Sauna und FKK ist prä-OP für sie ein absolutes Tabu. Zudem nehmen transsexuelle Frauen Östrogen zu sich und prä-OP zusätzlich einen Androgenblocker wie Androcur oder Spironolacton. Unter den letztgenannten versiegt die Libido und Erektionsfähigkeit, was für die Betroffenen eine empfundene Erleichterung darstellt. Nach der GA-OP sind die Hoden nicht mehr vorhanden und damit kein männlicher Level an Testosteron mehr im Blut. Auch nach Absetzung der Androgenblocker wird keine männliche Libido mehr erreicht. Es entwickelt sich eine weibliche Libido. Und durch das Entfernen des Penis und der Konstruktion einer Neovagina ist eine Vergewaltigung nach männlicher Manier sowieso nicht mehr möglich. Zudem haben originär transsexuelle Frauen eine weiblich geprägte Sexualität, das heißt sie wollen nicht penetrieren sondern sich penetrieren lassen sofern sie heterosexueller Orientierung sind. Aber auch lesbisch orientierte originär transsexuelle Frauen wollen nicht penetrieren.


Edit: Im Jahre 2006 wurden bei einer Studie in der Uniklinik Essen mittels fMRT die Erkenntnisse von Prof. Dr. Dick Swaab und Co. bestätigt.

https://www.aerztezeitung.de/Panorama/fMRT-zur-Diagnose-bei-Transsexualitaet-geprueft-384129.html
(Leider werden hier die originär transsexuellen Frauen fälschlicherweise als transsexuelle Männer bezeichnet)

Hier wird deutlichst beschrieben, daß originär transsexuelle Frauen auch prä-OP ein eindeutig weibliches Sexualaktivierungsmuster im Gehirn haben! Da ist nichts männliches!

All diese realen Fakten verschweigt Alice Schwarzer! Stattdessen schürt sie mit Falschinformationen und dem Hinweis auf Sven Liebich, der weder von Transsexualität noch von Transgenderismus betroffen ist, die Angst und den Hass auf echte originär transsexuelle Frauen. Sven Liebich und Alice Schwarzer sind die Hauptakteure der Hass- und Hetzkampagne gegen originär transsexuelle Frauen. Und die durch die Grünen und der Transgenderideologie betriebene Gleichmacherei und Alles-in-einen-Topf-Gewerfe tut ihr übriges dazu. Es wird schon lange nicht mehr unterschieden was eigentlich getrennt gehört.